21.06.2016 / Allgemein / /

CVP Bezirk Lenzburg im Aufbruch

Der alljährliche Brunch der CVP des Bezirks Lenzburg fand dieses Jahr in der Waldhütte in Rupperswil statt. Einmal mehr genossen die Anwesenden kulinarische Leckerbissen und spannende Politdiskussionen.

2016_06_Brunch

Ruth Humbel im Kreise der Grossrats-Kandidierenden. von links nach rechts: Herbert Marchesi, Oliver Hunziker, Therese Schori, Ruth Humbel, Sabine Sutter-Suter, Marianne Tribaldos, Donato Pagliaricci, Trudi Huonder

Immer im Frühsommer lädt die Bezirkspartei ihre Mitglieder und Freunde zu diesem geselligen Anlass ein. Sie bietet damit Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch in entspannter Atmosphäre. Im Wahljahr 2016 hat sich die Parteileitung hohe Ziele gesteckt. Teambildende Anlässe wie dieser sind darum besonders wichtig.

Grossrätin Trudi Huonder, Präsidentin der Bezirkspartei eröffnete die Veranstaltung und begrüsste anschliessend den Ehrengast – CVP-Nationalrätin Ruth Humbel.

Ruth Humbel berichtete den Anwesenden über die zu Ende gegangene Sommersession im Nationalrat. Sie behandelte dabei verschiedene Themen, wie die Unternehmenssteuerreform III, den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds und das Kroatienprotokoll genauer und bot den Zuhörern ein spannendes Bild dessen, was in Bern im Bundeshaus passiert. Ruth Humbel betonte besonders, dass die CVP-Fraktion keinen Stimmzwang kenne, wie das in anderen Parteien leider üblich sei. Es entspreche der Haltung der Mittepartei, dass ihre Mitglieder sich von Überzeugung leiten lassen, statt von einer Parteidoktrin. In der anschliessenden Fragerunde entspann sich eine ausführliche Diskussion zu weiteren politischen Themen, wie der Altersvorsorge sowie Investitionen in Bildung und Forschung. Einmal mehr zeigte sich, wie engagiert und pragmatisch CVP-Mitglieder und Politiker auf allen Ebenen sich für Sachthemen interessieren und einsetzen.

Gesättigt mit feinem Brunch und spannenden Informationen machten sich die Teilnehmer am frühen Nachmittag wieder auf den Heimweg.

Von Oliver Hunziker